positionierung des wohnbauwettbewerbs
entwicklung einer zukunftsfähigen programmatik
gegenwärtige wohnbauwirklichkeiten reproduzieren sich durch eingefahrene entscheidungsmuster, die in summe zu uniformierten, monofunktionalen lösungen führen. besonders im wettbewerbswesen manifestiert sich dieser stillstand - immer noch geprägt von zutiefst funktionalistischem verständnis. um eine gegenposition zu dieser festgefahrenen typologie von „wohnen“ formulieren zu können, müssen zunächst ursachen und rahmenbedingungen untersucht werden. es geht nicht primär um ästhetische phänomene der architektur, sondern um gesellschaftspolitische fragen: ausgehend von der moderne bis hin zur gegenwärtigen, neoliberalen zeit. die publikation stellt einen leitfaden für eine neue programmatik von „wohnbau“ im allgemeinen und für das wettbewerbswesen dar. wir vom i_w setzen impulse und schreiben fest, wie diese in künftigen planungsprozessen verankert werden können.
Schlagworte: publikation, wohnbau, zum ende des funktionalismus







