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K-kategorie Gad Awards

gad awards 2018

Für die Diplomarbeit mit dem Titel „ghetto vs gated | der beitrag des geförderten wohnbaus zur neoliberalen entwicklung einer stadt“ erhielt michael heil bei den diesjährigen GAD Awards den Tschom Wohnbaupreis.

Wie manifestieren sich soziale Gegensätze innerhalb der Stadt? Welchen Beitrag leistet der geförderte Wohnbau hierzu? Und was soll das alles mit Neoliberalismus zu tun haben?

Diese Arbeit soll einen Bogen spannen und verschiedene Themenfelder zusammenführen, die bisher eher nur für sich betrachtet worden sind. Es soll das Bewusstsein geschaffen werden, dass es Bevölkerungsgruppen in unserer Gesellschaft gibt, die sich das Wohnen bzw. das Leben an sich nur sehr schwer finanzieren können und dadurch sozial ausgegrenzt werden. Darüber hinaus soll
das Verantwortungsbewusstsein geschärft werden: Von uns als Architekten, von den verantwortlichen politischen Entscheidungsträgern, in diesem konkreten Fall von den gemeinnützigen Bauvereinigungen und von uns als Gesellschaft selbst – durch eine breite öffentliche Debatte.

ghetto vs gated (pdf, 23,2mb)

gad awards 2016

KUŞDILI ÇAYIRI

Für die Diplomarbeit mit dem Titel „KUŞDILI ÇAYIRI I die Entstehung eines neu interpretierten türkischen Wohnhauses“ erhielt hanife tepegöz bei den diesjährigen GAD Awards den Tschom Wohnbaupreis.

Die Recherche der türkischen Wohnkultur reicht zurück bis in die Nomadenzeit der Türken und geht bis zur heutigen Situation. Der Entwurf beschäftigt sich mit dem Thema „gemeinschaftliches Wohnen“ und hat den Standort in Istanbul in Kadiköy (auf der asiatischen Seite Istanbuls). Der Entwurf soll architektonische Qualität mit hoher Flexibilität in der Funktion vereinen und eine attraktive und angenehme Atmosphäre bieten. Das Ziel ist, ein Wechselspiel zwischen Gemeinschaftlichkeit und Individualität zu schaffen. Die Architektur soll die Kommunikation bzw. den sozialen Austausch der Generationen (z.B. StudentInnen, AbsolventInnen, Familien, FreiberuflerInnen und SeniorInnen) untereinander fördern. Weiters soll eine verstärkte Vernetzung der Nachbarschaft wieder hergestellt werden und somit das Gefühl einer Gemeinschaft hervorrufen.
Die Idee ist daher, eine Neuinterpretation des türkischen Wohnhauses zu schaffen: „Ein gemeinschaftliches Wohnheim der Zukunft, das von den klassischen alttürkischen Wohnheimen inspiriert ist, als Gebäudetyp jedoch wegweisend sein sollte und die Entwicklung einer attraktiven Atmosphäre zum Wohnen, Studieren und sich Austauschen unterstützt“. Die bauliche Tradition sollte als Basis für ein innovatives Konzept dienen, um optimalen Lebensraum für künftige BewohnerInnen zu schaffen.

KUŞDILI ÇAYIRI – die Entstehung eines neu interpretierten türkischen Wohnhauses (pdf, 166,3mb)

gad awards 2015

prekaeres wohnen

Für die Diplomarbeit mit dem Titel „Prekäres Wohnen | Analyse unterschiedlicher Formen von Gefängnisarchitektur unter Berücksichtigung aktueller Tendenzen“ erhielt Hannah Feichtinger bei den diesjährigen GAD Awards den Hollomey Reisepreis. Das Projekt beschäftigt sich mit einem „Rand“- Bereich von Städtebau und Architektur. Minutiös analysiert , wird der in unterschiedlichen Perioden jeweils gesellschaftlich differente Anspruch an „Bewahrungsanstalten“, dargestellt. Der Fokus der Betrachtung richtet sich hierbei nicht nur auf die Institution als Behältnis, sondern vermittelt die Thematik prekären Wohnens aus der Außen- und Innensicht, wie auch mit Blick auf die städtebauliche und gesellschaftliche Komponente. Somit wird ein in der Gesellschaft meist verdrängter Lebensbereich ins Bewusstsein gerückt. Als Abschluss der Analyse wird ein Gedankenmodell „Raum weiterdenken“ erarbeitet, für das Handlungsfelder für die Zukunft entworfen werden. Ein nicht zuletzt ob der aktuellen Thematik der Vertreibung von Menschen, wie auch der ökonomisch gesellschaftlichen Schere sehr aktueller Beitrag.

prekaeres wohnen (pdf, 20,3mb)

gad awards 2013

gad awards 2013 felix zankel erhält den tschom wohnbaupreis

Für die Diplomarbeit mit dem Titel „Die Zeile der 50er – Vitalisierung einer 50er Jahre Siedlung“ erhielt Felix Zankel bei den diesjährigen GAD Awards den Tschom Wohnbaupreis. Die Arbeit setzt sich mit der Anpassung eines 50er Jahre Wohnbaus an veränderte Bedingungen und Anforderungen auseinander.

diplomarbeit: die zeile der 50er (pdf, 19,2mb)

gad awards 2014

gad awards 2014 oliver schörgi erhält den tschom wohnbaupreis

datum: 10.10.2014
uhrzeit: 19.00 h
ort: foyer & hs2, rechbauerstraße 12, tu graz

Bereits zum zwölften Mal lädt die Fakultät für Architektur zum GAD Award 14+ an die TU Graz.

Der 12. GAD Award wartet mit Veränderungen auf:
Es werden nicht nur die besten Master- und Diplomarbeiten des vergangenen Studienjahres prämiert, zusätzlich werden erstmals die Absolventen des Studienjahres 1989 (Silberdiplom) geehrt.

Programm GAD-Award 14+
08.10.2014 – 18.30 h
Werkvortrag Wolfgang Köck, Pentaplan Graz
Zumtobel Lichtforum, Grabenstraße 23, 8010 Graz

09.10.2014 – 19.00 h
Werkvortrag Wofram Putz, GRAFT Berlin
HS1, Rechbauerstraße 12, TU Graz

10.10.2014
17:00 – 19:00 h Verleihung der Silberdiplome
Aula, Rechbauerstraße 12, TU Graz
19:00 – 20:30 h Verleihung der GAD Awards 14+
Foyer & HS2, Rechbauerstraße 12, TU Graz
20:30 – 02:00 h Fest

10.10.2014 – 17.10.2014
Ausstellung der prämierten Projekte
HS2, Rechbauerstraße 12, TU Graz

gad award – tu graz

tschom wohnbaupreis 2014

Für die Diplomarbeit mit dem Titel „Dispersion – Struktur der Dromokratie “ erhielt Oliver Schörgi bei den diesjährigen GAD Awards den Tschom Wohnbaupreis.

diplomarbeit: dispersion (pdf, 38,9mb)