kaos berlin_sw | Bild Kaos Berlin

A-Kategorie SOS 2015

157.505 entwerfen 2 | lichtblau, verhovsek

ziel des wettbewerbes ist die konzeption und gestaltung der gesamten innenräume des neuen bu?rokomplexes. die begrenzung dieses volumens ist durch die konfiguration der hu?llfläche festgeschrieben. es wird vorausgesetzt, dass das vorgegebene innenraumvolumen als gesamtes, zunächst nicht durch geschossebenen oder wände strukturiertes, leeres volumen verstanden wird. dieses offene, mehrgeschossige raumvolumen wird der ausgangspunkt fu?r das ausloten der räumlichen qualitäten in bezug auf die gestellten anforderungen sein.

wesentlich dabei sind orte mit unterschiedlichen raumqualitäten fu?r verschiedene arbeitssituationen und die darstellung der korrelation von bu?rosoziologie und unternehmenskultur.

 Cardoso Gil Erica
Gamali Omar
Ivnik Tadej
Kertusha Endlers
Marin Mario
Ritonja Saša
Schachinger Lucas
Vasatko Hana
Zatezalo Anja

aufgabenstellung entwerfen 2 (pdf, 1,2mb)

präsentation exkursion (pdf, 34,6mb)

fotos (zip, 67,0mb)

157.505 entwerfen 2 | dockner, krammer

Seit Beginn der Industrialisierung und der gleichzeitigen sich ausbreiteten Globalisierung im 19.Jahrhundert haben sich die Orte des Konsums und die Möglichkeiten des Konsumierens in einer unglaublich breiten und bunten Vielfalt entwickelt, die, tritt man kurz zur Seite und betrachtet sie mit Distanz, einen in Erstaunen versetzt.

Die empfundene Freude darüber immer neueres, besseres, schrilleres, aktuelleres… erwerben zu können und die Vorstellung begehrte Objekte jederzeit in Besitz nehmen zu können, ermöglicht auf lustbringende, einfache Weise das eigene Ich für Momente über seine lästigen Grenzen hinaus ausdehnen zu können. Die Befriedigung der Sehnsucht nach Freiheit, die mit dem Akt und mit dem Zeitvertreib Konsumierens einhergeht, wird aktuell nicht nur ermöglicht sondern auch gewünscht, beziehungsweise mit erstaunlicher Energie und hohen Einsatz vorangetrieben. Wer hält der Verführung und dem sozialen Druck Stand? Die Werbung spricht unsere Emotionen bewusst an und verkauft sie gleich mit.

 Badic Dean
Colpa Mirza
Dernaj Ivica
Gigler Jakob
Haslmayr Robert
Huta Eni
Menzel Stefan
Murrer Gilbert
Music Dzeno
Nuhanovic Dino
Pasterk Mario
Rucker Alfred
Telesklav Gerd

aufgabenstellung entwerfen 2 (pdf, 190,6kb)

157.507 entwerfen 4 | nograsek

gehen oder bleiben?

während die landeshauptstadt und der su?dwestliche teil der steiermark zwischen 2001 und 2013 einen hohen bevölkerungsanstieg verzeichnen, mu?ssen die obersteirischen bezirke bislang einen starken ru?ckgang erfahren. insbesondere eine abwanderung der jugendlichen bzw. jungen erwachsenen ist im ländlichen raum eine drohende entwicklung. die entscheidung wegzugehen beruht dann zumeist auf unattraktiven jobperspektiven oder mangelnden informationen u?ber die beruflichen möglichkeiten in der heimatregion. die verfu?gbarkeit eines adäquaten arbeitsplatzes ist dabei vom bildungs- und qualifikationsniveau abhängig.

aus: jugendabwanderung im ländlichen raum, nadja maier, ma, http://www.beteiligung.st

Cardoso Gil Erica

Dernaj Ivica

Duschek Alexandra

Koenig Christopher

Kreilinger Hakon

Music Dzeno

Novak Stanislava

Postlmayr Victoria

Scheucher Fabian

Schlick Katharina Doris

Schrotz Martin

Schuster Konstantin

Singer Andrea

Spitzer Natascha

Strohmayer Stefan

Wohlfahrt Gilbert

Köhler Sophie
Kropf Flora

planunterlagen (zip, 1,5mb)

literaturliste schule (pdf, 81,3kb)

157.514 workshop 2 | feyferlik

Denken als innovativer Tausch

Nicht das kulturökonomische Pamphlet ist die Grundlage fu?r einen workshop, sondern die provokanten worte eines Kapiteltitels aus dem Buch ‚Über das Neue‘ von Boris Groys. Die Worte als frei interpretierbare Variante des gelesenen sollten die Möglichkeit geben, Facetten der Architektur breitest zu diskutieren und unterschiedliche Antworten und Ansätze
fu?r Alltägliches, das uns begleitet, beru?hrt, betrifft, zu finden.

Zwei Orte in unterschiedlichen Kulturkreisen bilden die Basis, UNS u?ber einiges klar zu werden.

Bergant Gernot
Cardoso Gil Erica
Clara Laura
Dzanic Nera
Gaiser Leonie
Gamali Omar
Hierzer Matthias
Höller Roman
Joham Teresa
Joos Magdalena
Kahmann Ann-Kathrin
Klug Victoria
Knauder Alina
Kogelnik Katrin
Omerovic Dina
Sanjta Nelly
Sar Marianne
Schabbon Vera Sophie

ws3_aufgabenstellung (pdf, 1,7mb)

157.555 wohnbau vorlesung | lichtblau

wir entwickeln eine kulturhistorische betrachtung der räumlichkeit von wohnungen und wohngebäuden in der entstehung aus einzelnen gerätschaften, aus funktionalen elementen: herd, tisch, bett, kasten, bad, wc. diese elemente veränderten sich mit der zeit zu determinierten räumen. solche festschreibungen, die in unterschiedlichen soziologischen und geografischen kulturen jeweils anders verlaufen, bilden die grundlage für eine kritische, vergleichende betrachtung wesentlicher wohnbauten aus dem österreichischen und internationalen diskurs. in der diskussion aktueller bauwerke werden gestalt – und kostenrelevante normen und gesetze erwähnt und in beziehung gesetzt. dieser aspekt spannt auch den bogen zu den forschungsthemen des i_w.

vo_01_intro & disponible raeume.pdf (pdf, 173,7mb)

vo_02_raumtypologien_entwicklung aus möbeln 1 (pdf, 115,7mb)

vo_03_raumtypologien_entwicklung aus möbeln 2 (pdf, 112,9mb)

vo_04_raumtypologien_entwicklung aus möbeln 3 (pdf, 153,8mb)

vo_05_treppenmythologien (pdf, 215,5mb)

vo_06_fassaden textiles (pdf, 239,1mb)

vo_07_soziale wohnformen (pdf, 142,5mb)

vo_08_soziale wohnformen 2 (pdf, 143,2mb)

reader kurzfassungen

literaturliste_reader (pdf, 88,1kb)

reader_vo_01_intro_disponible räume (pdf, 51,4mb)

reader_vo_02_raumtypologien_entwicklung aus möbeln 1 (pdf, 48,7mb)

reader_vo_03_raumtypologien_entwicklung aus möbeln 2 (pdf, 13,4mb)

reader_vo_04_raumtypologien_entwicklung aus möbeln 3 (pdf, 34,8mb)

reader_vo_05_treppenmythologien (pdf, 26,9mb)

reader_vo_06_fassaden_textiles (pdf, 38,8mb)

reader_vo_07_soziale wohnformen 1 (pdf, 84,8mb)

reader_vo_08_soziale wohnformen 2 (pdf, 12,5mb)

kurztexte

kurztext_vo_01_intro (pdf, 436,5kb)

kurztext_vo_01_disponible räume (pdf, 439,7kb)

kurztext_vo_02_möbel1 (pdf, 439,1kb)

kurztext_vo_03_möbel2 (pdf, 446,2kb)

kurztext_vo_04_möbel3 (pdf, 445,2kb)

kurztext_vo_05_treppenmythologien (pdf, 435,7kb)

kurztext_vo_06_fassaden_textiles (pdf, 437,3kb)

kurztext_vo_07_soziale wohnformen_teil 1 (pdf, 471,2kb)

kurztext_vo_08_soziale wohnformen_teil 2 (pdf, 444,9kb)

157.777 projekt | anderl, lichtblau

zu den großen herausforderungen ländlicher gemeinden gehört die mobilität junger menschen. ihr handeln ist von einer starken individualisierung der lebenspläne geprägt. die ausbildungs- und arbeitsmärkte bestimmen oft u?ber bleiben oder gehen. das ideal einer ausgewogenen bevölkerungsstruktur kann in den ländlichen regionen nach heutigen hochrechnungen in den nächsten jahrzehnten nicht erreicht werden, jedoch:

„…..das bild eines unumkehrbaren exodus junger menschen hält der empirischen realität nicht stand. neben jugendlichen und jungen erwachsenen, die fu?r immer weggehen oder bleiben, gibt es auch solche, deren weggehen nicht endgu?ltig ist. die zwänge zunehmend flexiblerer ausbildungs- und arbeitsmärkte sowie die individualisierung der lebenspläne und -wu?nsche haben dazu gefu?hrt, dass es zusätzlich noch ru?ckkehrerinnen, pendlerinnen und zahllose andere formen der mobilität gibt, die mit den beiden extrempolen des gehens oder bleibens nicht mehr adäquat erfasst werden können.“ 1

in unserer u?bung unternehmen wir den versuch mit unterschiedlich skalierten interventionen dem abfluss von
bildung durch den wegzug gut ausgebildeter jugendlicher entgegenzuwirken.

1 „jugendabwanderung im ländlichen raum. ein einblick in die wanderungsmotive von jugendlichen aus leoben und bruck-mu?rzzuschlag“ , beteiligung.st fachstelle fu?r kinder-, jugend- und bu?rgerInnenbeteiligung, 2014, s.21

verpflichtende wahlfächer für diese lehrveranstaltung:

157.804 wohnlabor| lichtblau, verhovsek

141.817 workshop ethnographische methoden | omahna

Dominek Michaela

Drndarevic Filip

Hu?tter Bianca

Mertz Tobias

Odert Lisa

Orellana Mateos Esteban

Ortner Manuel Wolfgang

Pittino Claudia

Ramminger Alexander

Rudler Melanie

Schiessler Elena

Schmid Thomas

Steiner Leslie

Taumberger Florian Georg

Weil Max

Zób Viola

aufgabenstellung projektübung (pdf, 1,7mb)

planunterlagen (zip, 1,5mb)

literaturliste schule (pdf, 81,3kb)

obdach bedarf (pdf, 16,1kb)

grundlagen projektentwicklung (pdf, 64,2mb)

swotanalyse zusammenfassung (pdf, 31,6kb)

interviews obdach bildung (zip, 971,1kb)

kurzfilm kinderwerkstatt (zip, 145,5mb)

bestandsanalyse verkehr kindergarten (pdf, 1,7mb)

bestandsanalyse raumprogramm funktionsprogramm (pdf, 987,8kb)

bestandsanalyse recherche volksschule (pdf, 9,7mb)

bestandsanalyse recherche sportanlagen (pdf, 5,2mb)

vorlage timetable (xlsx, 4,8mb)

ppag architekten – bildungscampus (pdf, 12,1mb)

dwg höhen und schnitte (zib, 3,3mb)

schwarzplan 1:5000 (pdf, 564,0kb)

links:

157.801 ak wohnbau | nograsek

gemeinsam bauen_gemeinsam wohnen

wie zahlreiche beispiele in deutschland aber auch in österreich beweisen, entwickeln baugruppen durch die erforderliche interne kommunikation soziale kompetenzen und werte wie verantwortung, konfliktfähigkeit und toleranz. dadurch wird sowohl die innere als auch die äußere vernetzung angeregt. intern kommt es zu formen generationenübergreifenden zusammenlebens, zu sozialer und kultureller durchmischung, zu integration von gesellschaftlichen randgruppen, zu kombinationen von wohnen und arbeiten, zu wohnmodellen mit betreuung von kindern, senioren, usw..

arge w:a:b http://www.stadtentwicklung.graz.at

Albrecht-Krenn Elisabeth
Balac Milan
Blaickner Kevin Thomas
Fru?hwirth Walter
Gaisbacher Christina
Herzog Alexander
Karlovic Antonio
Lang Angelina
Pelzmann Martin
Pernarcic Dajana
Pichler-Semmelrock Lukas
Posch Stephanie
Rosenberger Claudia
Schmartschan Eva
Stössl Matthias
Zivadinovic Ivana

ak wohnbau aufgabenstellung (pdf, 23,0mb)

ak wohnbau einführung (pdf, 88,5mb)

ak wohnbau grundrisse, schnitte (pdf, 2,7mb)

ak wohnbau pläne (zip, 3,2mb)

157.802 wohnen und soziologie | rosegger

URBAN CAMPING

Leerstehende Wohnungen werden in Eisenerz zum Urban Camping genutzt. Ohne Warmwasser und Strom wohnen, feiern und schlafen hier im August etwa 500 Besucher, die gemeinsam kochen, musizieren und den Innenhof, der sonst von Leere geprägt ist, beleben.

Alsmadi Razan
Christian Cora
Heil Michael
Hrncic Amir
Pertiller Nina
Pichler-Semmelrock Lukas
Pleschberger Michael
Puchleitner Caroline
Rosian Andreas Friedrich

wohnbau_und_soziologie_aufgabenstellung (pdf, 3,5mb)

157.804 wohnlabor | lichtblau, verhovsek

zum thematischen einstieg in die semesterarbeit werden heuer interviews mit wesentlichen vertretern der industrie, der wirtschaft und mit gewerbetreibenden in obdach geführt, um, im sinne der vom i_w geforderten erstellung einer grundlegenden programmatik, eine basis für die bearbeitung der einzelnen aufgabenstellungen der projektübung zu bereiten.

die ergebnisse dieser gespräche werden von den teilnehmern am seminar ausgewertet, aufbereitet und präsentiert.

Zunehmend befinden sich Kleinstädte, Dorfer und Gemeinden durch den anhaltenden demographischen Wandel, der mit Überalterung und Bevölkerungsschwund verbunden ist, in wirtschaftlich prekärer Lage. Paradoxer Weise wird auf diese Entwicklung mit Investitionen an den Rändern des städtischen Gefüges reagiert, was zur Folge hat, dass sich Infrastrukturen, die ehemals den Stadtkern belebten, als Megastrukturen an den Rändern des städtischen Gefüges befinden. Mit Ihnen findet auch das Wohnen vermehrt am Stadtrand statt. Ein verwaister Stadtkern ist die Folge.
Obdach in der Steiermark ist eine dieser Marktgemeinden, die von dieser Entwicklung betroffen sind. Für diese Gemeinde sollen nun bauliche/strategische Interventionen entwickelt werden, die eine neuerliche Belebung des Ortskerns von Obdach anregen bzw. einen diskursiven Beitrag zur angesprochen Problematik leisten können.

Dominek Michaela
Drndarevic Filip
Hu?tter Bianca
Mertz Tobias
Odert Lisa
Orellana Mateos Esteban
Ortner Manuel Wolfgang
Pittino Claudia
Ramminger Alexander
Rudler Melanie
Schiessler Elena
Schmid Thomas
Steiner Leslie
Taumberger Florian Georg
Weil Max
Zób Viola

wohnlabor _aufgabenstellung (pdf, 2,1mb)

wohnlabor _beispiel projektbuch (pdf, 22,3mb)

wohnlabor _beispiel dwg (zip, 2mb)

transkription_f4-v31.exe (zip, 18,1mb)

157.806 wohnbau seminar | keplinger

wohnen in utopia

utopische gesellschafts- und architekturentwürfe, aber auch revolutionäre und reformerische gesellschaftskonzepte üben seit jahrhunderten eine große anziehungskraft aus. von thomas morus‘ imaginärem inselreich utopia bis zum aktuellen fall der gemeinde von marinaleda in spanien zeigen sie uns alternativen zu den allzu oft kläglichen und krisengeschüttelten gesellschaftlichen wirklichkeiten auf.

thema dieses wohnbau-seminars sind die vorstellungen über das wohnen in utopischen konzepten. diese wohn-modelle und wohn-praktiken sollen im zusammenhang mit den jeweiligen gesellschaftsentwürfen untersucht werden.

folgende fragen stehen im fokus:

wie sehen die imaginierten (oder realisierten) konzepte verschiedener autorinnen zu regierungsformen, eigentumsverhältnissen, zum verhältnis der geschlechter, der unterschiedlichen sozialen gruppen und lebensalter, zur regelung von arbeit, einkommen und bildung aus? mit welchen wohnmodellen sind die gesellschaftskonzepte verknüpft, das heißt: wie sind die wohnungen in städtische strukturen oder in die natur eingebettet, welche funktionen finden im privaten bereich der wohnung/des hauses statt, welche in gemeinschaftlichen räumen, wie sind diese räume gestaltet?

welche wohn- und gesellschaftskonzepte stehen insbesondere hinter den utopischen / visionären planungen von architektinnen? handelt es sich bei ihnen um spektakuläre architektur-bilder, um reaktionen auf (vermeintliche) bedürfnisse der „modernen“ zeit oder um versuche, gesellschaftliche reformkonzepte in architektur zu übersetzen?

wie sehen andererseits die ohne planung entstandenen räume der an-archistischen utopien und reformkonzepte, die „utopien ohne architektinnen“, aus?

Öhlinger Fridolin
Turac Alexandra
Wild Matthias

aufgabenstellung wohnbau seminar (pdf, 928,4kb)

141.817 ethnographische methoden | omahna

in kooperation mit dem institut für stadt- und baugeschichte der tu graz

Anmerkung: Verpflichtendes Wahlfach zur 157.777 Projektübung

Workshop Ethnographische Methoden

Begleitend zur Projektübung werden in der Lehrveranstaltung auf Basis von ExpertInnengesprächen Informationen über die Situation von Bildung und Ausbildung erarbeitet. Es werden im Vorfeld zentrale Fragen und Themen vorbereitet. Im weiteren Lehrveranstaltungsverlauf wird eine Veranstaltung organisiert, in der alle Ergebnisse, die in der Gemeinde Obdach erarbeitet wurden, präsentiert werden. Die Studierenden sind aufgefordert, die methodischen und praktischen Zugänge aller beteiligten Lehrenden sowie ausgewählte Ergebnisse von Studierenden vergangener Semester zu analysieren und thematisch zu ordnen. Anschließend wird ein Veranstaltungskonzept erarbeitet, die Kosten kalkuliert und Subventionsgeber gesucht. Schlussendlich wird die Veranstaltung in der Gemeinde Obdach auch praktisch durchgeführt.

In der Lehrveranstaltung werden zentrale Bereiche wissenschaftlicher Öffentlichkeitsarbeit vermittelt: Analyse von spezifischen Themenbereichen, Schreiben von Subventionsansuchen, Einladung von Gästen, Raumorganisation, Plakat- und Flyergestaltung usw.

Am Ende der Lehrveranstaltung sollen die Studierenden in der Lage sein, komplexe Themenbereiche zu formulieren sowie qualitative Daten zu kodieren und zentrale Analysekategorien zu definieren. Außerdem sollen sie lernen, wie Wissen öffentlichkeitswirksam vermittelt werden kann.

Dominek Michaela
Drndarevic Filip
Hu?tter Bianca
Mertz Tobias
Odert Lisa
Orellana Mateos Esteban
Ortner Manuel Wolfgang
Pittino Claudia
Ramminger Alexander
Rudler Melanie
Schiessler Elena
Schmid Thomas
Steiner Leslie
Taumberger Florian Georg
Weil Max
Zób Viola

pue _aufgabenstellung (pdf, 3,8mb)

pue _pläne (zip, 2,9mb)

pue _sozialraumanalyse (pdf, 9,6mb)

pue_modellbau_infos (pdf, 45kb)