gemeinsam betrachten wir städtische räume als räume der aushandlung und untersuchen, wie transformation als offener prozess gedacht werden kann.
wer nutzt einen ort, wem gehört er und wer entscheidet darüber was bleibt, was sich verändert und welche zukünftigen nutzungen möglich werden?
im mittelpunkt steht der versuch einer ergebnisoffenen planung –
nicht der entwurf eines fertigen zustands, sondern das erproben von verfahren,
durch die mögliche veränderungen sichtbar, überprüfbar und verhandelbar werden.
ausgehend vom bestand untersuchen wir gegenwärtige nutzungen, eigentumsverhältnisse, soziale und infrastrukturelle zusammenhänge sowie die unterschiedlichen akteur*innen eines ortes.
mit szenarien, texten, filmen, collagen oder räumlichen interventionen untersuchen wir mögliche transformationen und fragen, wie aus dem bestehenden neue handlungsräume entstehen können, ohne deren zukünftige entwicklung bereits festzuschreiben.“
