Lehrveranstaltungen SOS 2026 - zum ende des funktionalismus
sos 2026 | 157.505 entwerfen 2 | zum ende des funktionalismus.
der status-quo von „wohnbau“ ist eine repetitive und prädeterminierte interpretation von wohnungsgrundrissen. diese gebaute ein-ein-deutigkeit stellt eine form der simplifizierung dar, die unserer gegenwärtigen lebensrealität nicht wirklich entspricht: das ende des funktionalismus wird proklamiert, nachgewiesen und mittels räumlicher interventionen, an verschiedenste akteur:innen ...
sos 2026 | 157.666 entwerfen | zum ende des funktionalismus.
der status-quo von „wohnbau“ ist eine repetitive und prädeterminierte interpretation von wohnungsgrundrissen. diese gebaute ein-ein-deutigkeit stellt eine form der simplifizierung dar, die unserer gegenwärtigen lebensrealität nicht wirklich entspricht: das ende des funktionalismus wird proklamiert, nachgewiesen und mittels räumlicher interventionen, an verschiedenste akteur:innen ...
sos 2026 | 157.507 entwerfen 4 | zum ende des funktionalismus.
der status-quo von „wohnbau“ ist eine repetitive und prädeterminierte interpretation von wohnungsgrundrissen. diese gebaute ein-ein-deutigkeit stellt eine form der simplifizierung dar, die unserer gegenwärtigen lebensrealität nicht wirklich entspricht: das ende des funktionalismus wird proklamiert, nachgewiesen und mittels räumlicher interventionen, an verschiedenste akteur:innen ...
sos 2026 | 157.902 sozialräumliche experimente des wohnens
Während „Sozialraum“ umgangssprachlich die berüchtigte Besenkammer für Angestellte beschreibt, bedeuten in der Soziologie Sozial(e )Räume immaterielle dynamische und temporäre Strukturen, die durch soziale Beziehungen und Interaktionen geprägt werden. Sie beeinflussen den gebauten Raum und werden von ihm beeinflusst - der Zusammenhang ist jedoch nicht eindeutig oder gar als Spiegelbild ...
sos 2026 | 157.904 typologie des wohnens
das bad als sozialeinrichtung: öffentliche bäder fungieren bis heute als ritualisierte räume kollektiver praxis, orte der begegnung und sozialen interaktion sowie als stätten kontemplativer und regenerativer erholung. wir denken das bad als soziale infrastruktur neu. im spannungsfeld von traditionellen, ökonomischen interessen, inklusivität, funktionalität, flexibilität und ...