kaos berlin_sw | Bild Kaos Berlin

A-Kategorie SOS 2014

richtlinien und vorlagen

planungsrichtlinien_130228 (pdf, 96kb)

grafikrichtlinien_121122 (pdf, 3,7mb)

grafikrichtlinien cad_121102 (zip, 8,3mb)

modellbau_infos_131217 (pdf, 59kb)

richtlinien für diplomarbeiten_131210 (pdf, 113kb)

zitier-richtlinien der architekturfakultät (pdf, 2mb)

anleitung zum kartenformat (pdf, 7,3mb)

layout-vorlagen: karte/plan_indt/idml_141114 (zip, 779kb)

powerpoint-vorlage: pptx/ppt_121122 (zip, 8,5mb)

i_w logo, grau (png, 10kb)

tu graz logo, grau (png, 4kb)

leaderprojekt logo, grau (png, 243,9kb)

gad 14+ silberdiplome

gad 14+ silberdiplome

1988/1989

museumsinsel mürzzuschlag

wintersportmuseum mit heimat- und bergbaumuseum

antlinger klaus

museumsinsel mürzzuschlag (pdf, 49,6mb)

bürohaus

graz, europaplatz

Böchzelt Norbert

bürohaus (pdf, 14,4mb)

Du fragst mich, was soll ich tun?

Und ich sage: Lebe wild und gefährlich Artur

van den brök arthur

Du fragst mich, was soll ich tun? (pdf, 99,9mb)

industrie- und gewerbebetriebe

Druckerei und Planungsbüro in Kapfenberg

CHRISTIAN Sabine Lea

INDUSTRIE- UND GEWERBEBETRIEBE (pdf, 39,5mb)

haus für studenten

deutsch marta

haus für studenten (pdf, 29,3mb)

El Alto

ein Flughafen für La Paz

Dreier Klaus

El Alto (pdf, 39,8mb)

autobahnknoten graz – webling

eine kritik

dullnigg johannes

autobahnknoten graz – webling (pdf, 14,8mb)

umbau des ehemaligen konzentrationslagers fossoli/italien

zu einer gedächtnisstätte in erinnerung an die opfer des naziregimes

eichberger peter

umbau des ehemaligen konzentrationslagers fossoli/italien (pdf, 32,5mb)

architektur im comic

architektur und architekturauffassungen
in der ‚ligne claire‘ und der ’nouvelle ligne claire‘

kadletz michael

architektur im comic (pdf, 30,7mb)

spielraum minoriten

graz

kanzian andreas>

spielraum minoriten (pdf, 17,0mb)

f(v)oitsberg follies

knopf ingrid

f(v)oitsberg follies (pdf, 29,5mb)

die vernetzte stadt

köck wolfgang

die vernetzte stadt (pdf, 17,5mb)

‚flying circus minimus‘

loecker brigitte

‚flying circus minimus‘ (pdf, 63,1mb)

schönaugasse

löcker peter

schönaugasse (pdf, 19,7mb)

ein benediktinerkloster

loquenz ingrid

ein benediktinerkloster (pdf, 43,9mb)

praxisklinik in gleisdorf

Elementares Versorgungsglied im Gesundheitswesen der Zukunft

mitteregger dietmar

praxisklinik in gleisdorf (pdf, 49,0mb)

werkstattschule für möbelschreiner in krieglach

murnig alois johannes

werkstattschule für möbelschreiner in krieglach (pdf, 16,9mb)

tanz(t)raum

nograsek-gallaun marlis dagmar

tanz(t)raum (pdf, 31,7mb)

Ein Ort für Geburt, Ungeborene und Kleine Kinder

rapposch michaela

Ein Ort für Geburt, Ungeborene und Kleine Kinder (pdf, 31,0mb)

‚mestno obzidje 2‘

wohn- und hotelanlage piran

ratswohl günther

‚mestno obzidje 2‘ (pdf, 33,4mb)

ein hotel für meissen

trauer martin

ein hotel für meissen (pdf, 19,3mb)

eisenbahnpark semmering

weichlbauer reinhold

eisenbahnpark semmering (pdf, 11,8mb)

tonic center eggersdorf

werkstätten für gestaltungstherapie

wieser wolfgang

tonic center eggersdorf (pdf, 37,2mb)

reihenhofhaus

wohnsiedlung in graz/st. leonhard

wipfler peter

reihenhofhaus (pdf, 20,1mb)

157.505 entwerfen 2 | lammerhuber

die veränderungen wirtschaftlicher und sozialer grundlagen in ländlichen regionen, kleinstädten und dörfern bedingen einander, der dadurch verursachte demografische wandel stellt ländliche regionen vor existenzielle entscheidungen.
der begriff prekariat umfasst die entsicherung der lebensführung, anders wie im städtischen raum – wo wir den terminus prekär auf den einzelnen bezogen haben – sehen wir im ländlichen raum ganze regionen vor einer entsicherung ihrer lebensgrundlage:
schrumpfende gemeinden sind von der entsolidarisierung der gemeinschaft bedroht. nur räumlich wie auch sozial intakte ortszentren mit den möglichkeiten zur zwanglosen begegnung durch fußläufig erreichbare wirtschaftliche und kommunale einrichtungen sind gemeinschaftsbildend und positiv identifikationsgebend.

 Badic Dean
Colpa Mirza
Dernaj Ivica
Gigler Jakob
Haslmayr Robert
Huta Eni
Menzel Stefan
Murrer Gilbert
Music Dzeno
Nuhanovic Dino
Pasterk Mario
Rucker Alfred
Telesklav Gerd

e2_aufgabenstellung (pdf, 10,7mb)

157.507 entwerfen 4 | nograsek, lichtblau

die veränderungen wirtschaftlicher und sozialer grundlagen in ländlichen regionen, kleinstädten und dörfern bedingen einander, der dadurch verursachte demografische wandel stellt ländliche regionen vor existenzielle entscheidungen.
schrumpfende gemeinden sind von der entsolidarisierung der gemeinschaft bedroht.
in obdach treffen wir noch auf eine intakte gemeinde mit gesunder wirtschaft, einem großen unternehmen im ort und einer starken bürgerschaft.
um hier den prozess der beginnenden suburbanisierung zu stoppen und die bereits entleerten räume wieder aufzufüllen, muß zuerst erhoben werden, welche qualitäten und besonderheiten die gemeinde aufweist.
nach einer recherche vor ort und der suche nach vergleichsbeispielen wird ein entwicklungskonzept für obdach entwickelt, aufgrund dessen erste projektideen visualisiert werden.

Antonopoulou AthinaGriesser JacquelineKöhler Sophie
Kropf FloraSchiantarelli Gabriel
Seipt Benjamin Lukas
Starz BenjaminZób Viola
Zuschnig Luca

entwerfen4_aufgabenstellung (pdf, 5,4mb)

obdach zu vermieten – brües, ebner (pdf, 14,3mb)

157.514 workshop 2 | feyferlik

Leben in prekären Verhältnissen – eine Ursache dafür ist Armut.

„Ländliche Armut unterscheidet sich aufgrund spezifischer Faktoren, Ursachen und Wirkungsweisen grundlegend von der städtischen Armut. In einem besonderen Maße für die Armutsgefährdung im ländlichen Raum verantwortlich erweisen sich u.a. folgende Faktoren: eine unzureichende individuelle Mobilität, Langzeitarbeitslosigkeit, geringe Erwerbschancen, eine ungünstige Wirtschaftsstruktur mit vielen Niedriglohnbranchen, ein schlechtes Angebot an kommunalem Wohnraum, eine unzureichende Altersversorgung bestimmter Berufsgruppen, mangelnde bis fehlende Bildungs-, Betreuungs- und Pflegeeinrichtungen, fehlende Gleichberechtigung der Frauen, schlechte Infrastruktureinrichtungen und nicht zuletzt die Angst vor Stigmatisierung aufgrund der fehlenden Anonymität.
Die Bekämpfung der ländlichen Armut und sozialen Ausgrenzung setzt neben einem grundlegenden Verständnis der strukturellen Ursachen und Wirkungsweisen von Armut den Willen zur Implementierung geeigneter Maßnahmen voraus. Erst dann, wenn alle gesellschaftlichen Ausgrenzungs- und Stigmatisierungsmechanismen beseitigt sind, kann es gelingen, ländliche Armut wirksam und nachhaltig zu beseitigen.“

[Georg Wiesinger: Ursachen und Wirkungszusammenhänge der ländlichen Armut im Spannungsfeld des sozialen Wandels, in: SWS-Rundschau, Heft 1 / 2003, 47 – 72 (vom Autor aktualisiert: 2004)]

Kann Architektur einen Beitrag zu dieser gesellschaftspolitischen Thematik leisten?

Bagaric Anna Maria
Berger Kerstin
Goldberger Patrick
Hofbauer Hendrik
Kober Lucas Leopold
Koll Dominik Wolfgang
Konrad Paul
Morina El Basan
Mrazek Daniela
Neuhold David Christian
Reiter Sebastian
Rittberger Sarah Maria
Sever Sasa
Stefan Mario
Tamandl Laura

ws1_aufgabenstellung (pdf, 180kb)

ws1_poster_endpräsentation (zip, 6,2mb)

157.555 wohnbau vo | lichtblau

wir entwickeln eine kulturhistorische betrachtung der räumlichkeit von wohnungen und wohngebäuden in der entstehung aus einzelnen gerätschaften, aus funktionalen elementen: herd, tisch, bett, kasten, bad, wc. diese elemente veränderten sich mit der zeit zu determinierten räumen. solche festschreibungen, die in unterschiedlichen soziologischen und geografischen kulturen jeweils anders verlaufen, bilden die grundlage für eine kritische, vergleichende betrachtung wesentlicher wohnbauten aus dem österreichischen und internationalen diskurs. in der diskussion aktueller bauwerke werden gestalt – und kostenrelevante normen und gesetze erwähnt und in beziehung gesetzt. dieser aspekt spannt auch den bogen zu den forschungsthemen des i_w.

vo_01 intro | disponible räume | kurzfassung

vo_01_intro_disponible räume (pdf, 43,5mb)

vo_02_raumtypologien_entwicklung aus möbeln 1 (pdf, 75,3mb)

vo_03_raumtypologien_entwicklung aus möbeln 2 (pdf, 119,3mb)

vo_04_raumtypologien_entwicklung aus möbeln 3 (pdf, 63,0mb)

vo_05_treppenmythologien (pdf, 72,8mb)

vo_06_fassaden_textiles (pdf, 99,8mb)

vo_07_soziale wohnformen 1 (pdf, 86,5mb)

vo_08_soziale wohnformen 2 (pdf, 66,1mb)

reader kurzfassungen

reader_vo_01_intro_disponible räume (pdf, 58,5mb)

reader_vo_02_raumtypologien_entwicklung aus möbeln 1 (pdf, 60,8mb)

reader_vo_03_raumtypologien_entwicklung aus möbeln 2 (pdf, 45,1mb)

reader_vo_04_raumtypologien_entwicklung aus möbeln 3 (pdf, 27,5mb)

reader_vo_05_treppenmythologien (pdf, 28,2mb)

reader_vo_06_fassaden_textiles (pdf, 40,1mb)

reader_vo_07_soziale wohnformen 1 (pdf, 82,1mb)

reader_vo_08_soziale wohnformen 2 (pdf, 13,7mb)

157.777 projekt | anderl, lichtblau

strukturwandel und neue nutzungsstrategien
die veränderungen wirtschaftlicher und sozialer grundlagen in ländlichen regionen, kleinstädten und dörfern bedingen einander, der dadurch verursachte demografische wandel stellt ländliche regionen vor existenzielle entscheidungen.
der begriff prekariat umfasst die entsicherung der lebensführung, anders wie im städtischen raum – wo wir den terminus prekär auf den einzelnen bezogen haben – sehen wir im ländlichen raum ganze regionen vor einer entsicherung ihrer lebensgrundlage:
sowohl wachsende als auch schrumpfende gemeinden sind von der entsolidarisierung der gemeinschaft bedroht. eine massive aussenentwicklung (like a donought) mit gähnend leeren zentren führt zum verlust des gemeinsinns wie eine allerorts schrumpfende kommune mit vielen leerstandsbauten in den zwischenräumen. nur räumlich wie auch sozial intakte ortszentren mit den möglichkeiten zur zwanglosen begegnung durch fußläufige erreichbare wirtschaftliche und kommunale einrichtungen sind gemeinschaftsbildend und positiv identifikationsgebend.

in obdach treffen wir noch auf eine intakte gemeinde mit gesunder wirtschaft, einem großen arbeitgeber im ort, einer starken bürgerschaft, die in einem geschlossenen, erblichen zirkel eine allmende betreibt und ein gegengewicht zu den gewählten gemeindevertretern darstellt.

aufgabe der kommenden projektübung wird neben einer umfassenden analyse der entwurf zukünftiger entwicklungsszenarien sein, die in ihrer vielfalt den maßgebenden akteuren als entscheidungshilfen dienen.

verpflichtende wahlfächer für diese lehrveranstaltung:
157.806 wohnbau seminar | anderl, lichtblau
141.807 ak sozialer wandel | omahna

Derndorfer StefanRöck Martin

ALLE WEGE FU?HREN NACH OBDACH (pdf, 12,8mb) | das obdach wagerl (pdf, 15,1mb) | kinderwerkstatt (pdf, 8,6mb) | zukunftsworkshop obdach (pdf, 8,2mb) | TSCHURDLHOTEL (pdf, 5,8mb) | obdach_revisited (pdf, 9,8mb) | Obdach_Plurale Ra?ume (pdf, 3,6mb) | Zirbenland_alternatives Marktmodell (pdf, 2,6mb) | Generationen Wohnen (pdf, 6,8mb)

aufgabenstellung projektübung (pdf, 11,7mb)

obdach chronik (pdf, 43,6mb)

präsentation obdach (pdf, 9,8mb)

präsentation omahna (pdf, 11,4mb)

raumanalyse (pdf, 2,7mb)

schwarzplan_obdach (dwg, 179,4kb)

texte und beispiele

alternative wirtschaft_swap party berlin (pdf, 76,9kb)

demographischer wandel (pdf, 1,0mb)

eigenes dorf statt altersheim_der standard (pdf, 113,1kb)

flächenbedarf supermarkt_modellhandbuch (pdf, 52,3kb)

flächenbedarf supermarkt_studie 4c (pdf, 9,1mb)

zentrum stärken_loosdorf (pdf, 138,4kb)

freiräume

gestaltung urbaner freiräume (pdf, 8,1mb)

mehr platz_auswirkungen von freiraummangel (pdf, 108,4mb)

öffentlicher raum_nutzungsarten (pdf, 423,4kb)

kinder

aussenräume (pdf, 628,0kb)

deckblatt_quelle (pdf, 124,3kb)

fragestellungen (pdf, 107,8kb)

kinderzimmer (pdf, 346,5kb)

methoden (pdf, 558,4kb)

orte (pdf, 124,5kb)

qualitäten (pdf, 184,4kb)

spielplätze (pdf, 339,3kb)

tagesablauf (pdf, 474,5kb)

test_stadtplanung (pdf, 451,7kb)

wohn- spielstrassen (pdf, 499,3kb)

wohnumfeld (pdf, 106,1kb)

zugangsbeschränkungen (pdf, 118,3kb)

mobilität_verkehr

mobilität im alter (pdf, 2,9mb)

öffentlicher_personen_nahverkehr (pdf, 4,6mb)

shared space_konzept (pdf, 814,1kb)

stadtverkehrsplanung (pdf, 24,9mb)

feichtinger hannah


hübner lea


wetschko maximilian


wetschko alexander


157.801 ak wohnbau | nograsek

schrumpfende gemeinden sind von der entsolidarisierung der gemeinschaft bedroht.
in obdach treffen wir noch auf eine intakte gemeinde mit gesunder wirtschaft, einem großen unternehmen im ort und einer starken bürgerschaft.
um die entleerung der ortskerne in obdach zu stoppen, muss zuerst erhoben werden, welche qualitäten und besonderheiten die gemeinde aufweist. durch feldforschung wie fotodokumentationen oder interviews werden wir informationen sammeln und reflektieren. aufgrund dieser forschungsergebnisse werden innovative projektideen als frischzellenkur in die bereits leerstehenden räume implantiert.

Hackhofer Manuela

Kruschitz Claudia Marlen

Lenz Charlotte

Pittino Claudia

Wetschko Alexander

Wetschko Maximilian

ak wohnbau_aufgabenstellung (pdf, 5,4mb)

157.801 ak wohnbau | keplinger, verhovsek

ak – aktuelle kapitel wohnbau – prekär wohnen auf dem land

thema der lehrveranstaltung:
formen des prekären wohnens auf dem land bilden den thematischen rahmen der lehrveranstaltung: in diesem zusammenhang werden wir nach den sozialen und wirtschaftlichen hintergründen verschiedener arten von ländlicher armut – auf globaler und regionaler ebene – fragen. wir werden die lebenssituationen jener personengruppen analysieren, die besonders von armut betroffen sind, und wir werden uns mit ansätzen zur verbesserung von prekären wohn- und lebensverhältnissen beschäftigen. eingebettet in diesen grossen thematischen rahmen ist ein schwerpunkt zur aktuellen situation in der region obersteiermark, insbesondere in der gemeinde obdach.

erwartete leistungen:

? selbständige auseinandersetzung mit dem thema
? intensive recherche, auch jenseits des www
? kurzpräsentation von selbst ausgewählten text-, ton- oder filmdokumenten
? referat
? schriftliche arbeit

Bratkovics Martin
Kaisinger Daniel
Mu?nzer Ju?rgen
Orlic Stefanija
Rakic Marina
Reintsch Andreas Odin
Savic Olivera
Somodi Visnja
Stradner Markus
Streitfelder Siegfried Georg

ak wohnbau_aufgabenstellung (pdf, 181kb)

ak wohnbau_themen (pdf, 493kb)

157.802 wohnen und soziologie | rosegger

Urban Camping wurde zu einem der „Publikumsschlager“ beim Rostfest. Im Jahr 2013 wurden 50 leerstehende Wohnungen in der Siedlung Münichtal von rund 350 FestivalbesucherInnen bewohnt. Die Siedlung und deren Wohnungen war in kürzester Zeit mit vielen jungen Menschen, Schlafsäcken, Isomatten, Gaskochern, Taschenlampen, Musik(instrumenten), etc. wieder bevölkert. Für die Camper und FestivalbesucherInnen (meist junge Menschen, aber auch Familien) war dies ein völlig neues Urlaubsgefühl. Vor allem aber auch die verbleibenden BewohnerInnen in der Siedlung erfreuten sich über die neue Nachbarschaft.

Im Rahmen der Lehrveranstaltung werden wir für eine Woche ein leerstehendes Haus in Eisenerz beziehen. Ziel der Lehrveranstaltung ist es, Module und Infrastrukturen zu planen und prototypisch zu gestalten um das temporäre prekäre Wohnen in leerstehenden Gebäuden noch lustvoller zu gestalten. Mit den Prototypen können leerstehende Wohnungen möbliert werden, die dann als KünstlerInnenateliers beim Rostfest zu Verfügung stehen. Darüber hinaus stellt sich die Frage, ob ein solches Angebot neue Zielgruppen für den ländlichen Raum erschließt: Gerade Kletterer, Bergsteiger, Tourengeher und Kanufahrer sind interessiert an alternativen Tourismuskonzepten. Die Eisenstraße mit ihren Attraktivitäten im Bereich Extrem- und Alpinsport bietet ein perfektes Umfeld dafür. Durch die Beschäftigung mit Urban Camping kann ein neues System entstehen, in dem leerstehende Gebäude mittels einfachen und kostengünstigen Aufwertungsmaßnahmen attraktive Angebote für diese Zielgruppe werden.

Die Lehrveranstaltung findet in inhaltlicher Abstimmung mit der Lehrveranstaltung „Entwerfen spezieller Themen“ des IZK statt, Dabei geht es ebenfalls um die Frage der Nutzung der Ressource Leerstand in Eisenerz.

Lehrveranstaltungszeitraum: 12. – 16.5.2014

Infos: www.rostfest.at

Brad Horia Daniel
Del Cid Calderon Claudia Maria
Draschl Manuel
Freydl Alexander
Gebetsroither Alexander
Heinl Melanie Sophia Maria
Hutter Eva
Jakober Lukas Bernhard
Kruschitz Claudia Marlen
Melcher Benjamin Martin
Mirkovic Selina
Platzer Theresa-Alena
Pru?fling Katharina
Purkarthofer Olivia Ramona
Reintsch Andreas Odin
Röck Martin
Salkic Mirza
Stradner Markus
Tzimitikou Fotiola
Zlateva Tanya
Zöbl Jakob

wohnbau_und_soziologie_aufgabenstellung (pdf, 3,5mb)

157.804 wohnlabor | dockner, krammer

hybride gebäude als impulsgeber

durch hybride funktionsüberlagerungen können originelle gebäudetypen entstehen, die identifikationsfelder aufspannen, und die auf diese art einen nachhaltigen impuls zur revitalisierung eines ländlichen ortes geben können. diese möglichkeiten der konkreten intervention mit hybriden gebäudetypen wollen wir für obdach untersuchen.

vor ort in obdach recherchieren wir nach konkreten möglichkeiten für interventionen mit hybriden gebäudetypen, funktionsüberlagerungen und neuen nutzungssstrategien von gebäuden, strassenräumen, freiflächen und gemeinschaftsflächen. welche funktionen sind in diesem fall besonders erfolgsversprechend um einen beitrag zur revitalsierung des ländlichen ortes zu leisten? welche beispiele gibt es in anderen orten bereits? welche erscheinen besonders aus der geschichte des ortes passend? welche interventionen kann man mit wenig mitteln umsetzen? diesen und ähnlichen fragen gehen wir in der recherche vor ort auf den grund, entwickeln konkrete umsetzungskonzepte und diskutieren sie mit ortskundigen und fachexperten. ziel ist es mit vielfältigen und identitätsstiftenden konzepten einen beitrag zur revitalisierung des ortes zu leisten, wobei die realen umsetzungsgedanken im vordergrund stehen.

Zunehmend befinden sich Kleinstädte, Dorfer und Gemeinden durch den anhaltenden demographischen Wandel, der mit Überalterung und Bevölkerungsschwund verbunden ist, in wirtschaftlich prekärer Lage. Paradoxer Weise wird auf diese Entwicklung mit Investitionen an den Rändern des städtischen Gefüges reagiert, was zur Folge hat, dass sich Infrastrukturen, die ehemals den Stadtkern belebten, als Megastrukturen an den Rändern des städtischen Gefüges befinden. Mit Ihnen findet auch das Wohnen vermehrt am Stadtrand statt. Ein verwaister Stadtkern ist die Folge.
Obdach in der Steiermark ist eine dieser Marktgemeinden, die von dieser Entwicklung betroffen sind. Für diese Gemeinde sollen nun bauliche/strategische Interventionen entwickelt werden, die eine neuerliche Belebung des Ortskerns von Obdach anregen bzw. einen diskursiven Beitrag zur angesprochen Problematik leisten können.

Balasch i Bernat Agnes
Bouissiere Melanie
Brad Horia Daniel
Bratkovics Martin
Bscheider Erich Christian
Buchgraber Jakob
Feindert Christoph
Hafner Lisa Marie
Hubmer Philipp
Iskra Aljaz
Kacic David
Kastrati Gresa
Killian Olivia
Köstenberger Ramona
Krexhammer Sabrina
Landl Yvonne
Leitner Tobias
Mörth Gregor
Müller Jan
Münzer Michael
Neubauer Jasmin
Noé Mathilde
Posch Stephanie
Purkarthofer Olivia Ramona
Radeljas Edita
Schilcher Gernot
Steiner Lisa
Sterzing Robert
Stölzl Marina
Tallavania Vincent
Turosik Marek
Tzimitikou Fotiola
Wernig Katharina
Wieland Sabrina
Wild Matthias
Wolf Thomas Valentin
Zrim Philipp
Balasch i Bernat Agnes
Bouissiere Melanie
Brad Horia Daniel
Bratkovics MartinBuchgraber Jakob
Feindert ChristophIskra AljazKastrati Gresa
Killian OliviaKrexhammer Sabrina
Landl YvonneMörth GregorNoé MathildePurkarthofer Olivia Ramona
Radeljas Edita
Schilcher GernotSterzing RobertTzimitikou FotiolaWieland SabrinaWolf Thomas Valentin

ACT_zente (pdf, 5,5mb) | aufbruch (pdf, 3,2mb) | auf die plaetze fertig los (pdf, 4,8mb)

| blue eyes (pdf, 1,8mb)

| re_fill (pdf, 4,4mb)

| shared’s eich obdach (pdf, 3,9mb)

wohnlabor_aufgabenstellung (pdf, 3,5mb)

wohnlabor _aufgabenstellung (pdf, 2,1mb)

wohnlabor _beispiel projektbuch (pdf, 22,3mb)

wohnlabor _beispiel dwg (zip, 2mb)

157.806 Wohnbau seminar | anderl, lichtblau

im rahmen des seminar wohnbau recherchieren und erarbeiten die studierenden massnahmen zur erhaltung bzw. erneuerung der lebens- und wohnqualitäten ländlicher regionen und ortschaften am beispiel der marktgemeinde obdach. im zusammenspiel mit dem 2. verpflichtenden wahlfach seminar „ak sozialer wandel“ analysieren wir vorhandene strukturen und untersuchen die veränderungen, denen gebaute strukturen und öffentliche räume im zentrum wie auch an den übergangszonen durch den demografischen, wie auch wirtschaftlich/gesellschaftlichen wandel unterworfen sind.
wir stellen uns fragen zu einer weiterentwickelten ortsidentität und zur ortsbindung; zu vorhandenen annehmlichkeiten und ressourcen, sowie zum fehlen wichtiger einrichtungen, dienstleistungen und unzureichender kultureller angebote.

ziel unseres seminars ist neben der annäherung an die problematik des ländlichen raums die implementierung eines referenzpools guter und schlechter beispiele als grundlage für die projektübung.

Bojanic Tatjana
Buchgraber Jakob
Derndorfer Stefan
Hirschberg Rebekka
Keser Michael
Köstenberger Ramona
Kruschitz Claudia Marlen
Lenz Charlotte
Martinez Corral Laura
Melcher Benjamin Martin
Peinhopf Noel
Pichler-Semmelrock Lukas
Puchleitner Caroline
Röck Martin
Spindler Stefan
Stöttner Kathrin

präsentation obdach (pdf, 9,8mb)

141.807 ak sozialer wandel | Omahna

in kooperation mit dem institut für stadt- und baugeschichte der tu graz (tragwerksentwurf)

Anmerkung: Verpflichtendes Wahlfach zur 157.777 Projektübung

AK Sozialer Wandel – Lokale Ressourcen als Entwurfsgrundlage

In der Lehrveranstaltung „AK Sozialer Wandel“ sollen von den Studierenden jene strukturellen und lebensweltlichen Ressourcen erhoben werden, die für eine erfolgreiche Bewältigung des spätmodernen Strukturwandels in der Gemeinde Obdach maßgeblich sind. Die Praxis ethnografischen Forschens bildet in der Lehrveranstaltung die Grundlage architektonischer Projektentwicklung. Konkret beschäftigen wir uns in der Lehrveranstaltung sowohl mit der Analyse materieller Ressourcen (Gebäude, Materialien usw.) als auch mit der Analyse immateriellen Ressourcen (räumliche Charakteristika, lokale Eigenheiten, Handlungspraktiken).

Zentrale Fragestellungen sind:
1. Was sind prägende Handlungsstrategien im Planungsgebiet? 2. Wie stehen diese Handlungsstrategien in Beziehung zum physischen Raum? und 3. Wie können diese unterschiedlichen Handlungspraktiken als Ressource für spezifische Planungsaufgaben nutzbar gemacht werden?

In der Lehrveranstaltung geht es also darum, herauszufinden, inwiefern (neue) Ökonomien integrale Identifizierungen zulassen, die Perspektivencharakter haben. Weiters wird von der These ausgegangen, dass lokal angelegte Handlungsstrategien einen örtlichen Reichtum bilden, der erschlossen werden muss, um ihn den Menschen als Ressource oder als Anerkennung ihrer Fähigkeiten mittels architektonischer Projekte wieder zurückgeben zu können.

Bojanic Tatjana
Buchgraber Jakob
Derndorfer Stefan
Hirschberg Rebekka
Keser Michael
Köstenberger Ramona
Kruschitz Claudia Marlen
Lenz Charlotte
Martinez Corral Laura
Melcher Benjamin Martin
Peinhopf Noel
Pichler-Semmelrock Lukas
Puchleitner Caroline
Röck Martin
Spindler Stefan
Stöttner Kathrin

pue _aufgabenstellung (pdf, 3,8mb)

pue _pläne (zip, 2,9mb)

pue _sozialraumanalyse (pdf, 9,6mb)

pue_modellbau_infos (pdf, 45kb)